Was ist Live Texas Hold’em?

Der Klassiker unter den Karten- und Glücksspielen ist Poker. Poker hat eine lange Geschichte und wird heutzutage in zahlreichen verschiedenen Varianten gespielt. Auch wenn die grundlegenden Regeln sich nicht allzu sehr unterscheiden, so gibt es doch einige besondere Unterschiede die Poker so interessant machen. Eine der beliebtesten Varianten ist Texas Hold’em.
Texas Hold’em hat sich heute bei zahlreicheren führenden Pokerturnieren durchgesetzt und erfreut sich stets hoher Beliebtheit, auch bei Hobbyspielern und Anfängern. Lediglich die beiden Varianten Seven Card Stud und Omaha Hold’em machen Texas Hold’em als meistgespielte Variante Konkurrenz. Auch wenn die Regeln an einem Abend gut zu lernen sind, das beherrschen des “Pokerface” kann lange dauern.

Die Grundlagen von Texas Hold’em

Texas Hold’em kann mit bis zu 10 Mitspielern gespielt werden. Es wird dazu ein Kartensatz mit 52 Karten genutzt. Ziel des Spieles ist es, den “Pott” zu gewinnen, d.h. die höchsten Karten zu haben oder so gut zu bluffen, dass alle anderen Mitspieler vorher aussteigen. Wer als letzter noch Pokerchips hat, gewinnt.
Jeder Spieler erhält zu Beginn zwei individuelle Karten, die den Mitspielern nicht bekannt sind. Nun werden Runden gespielt, in denen nach und nach fünf weitere Karten aufgedeckt werden. Je weiter das Spiel voranschreitet, desto teurer wird es in der Regel, am Spiel teilzunehmen, sodass am Ende nur noch die mit den besten Karten übrig bleiben.

Die Strategie von Texas Hold’em

Auch wenn die Grundregeln von Texas Hold’em nicht allzu schwer sind und auch an einem Abend gelernt werden können, das berühmte “Pokerface” ist keinesfalls einfach zu erlernen. Denn auch wenn es beim Poker darum geht, Glück mit der Auswahl der Karten zu haben, kann und soll geblufft werden wann immer es geht.
Zum richtigen Bluffen gehört stets ein gutes Pokerface, jedoch ist es auch unverzichtbar, den Gegner und seine Karten einschätzen zu können. Nur weil ein Gegner den Eindruck erweckt, schlechte Karten zu haben, heißt dies noch lange nicht, dass dies auch wirklich der Fall ist und man kann sich schnell verlieren.
Live Texas Hold'em online

Die Geschichte von Texas Hold’em

Texas Hold’em kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer gesagt aus Texas. Dort wurde es bereits im frühen 19. Jahrhundert gespielt und verbreitete sich von da aus um den ganzen Globus. In den 60ern kam das Kartenspiel schließlich nach Las Vegas, dem wohl berühmtesten Mekka für Glücksspiel.
Nach und nach bildeten sich auch immer mehr Pokerturniere heraus, in denen professionelle Spieler um hohe Geldmengen spielen und auch stets größer werdende Zuschauermengen anlocken. Das Pokerspiel hat sich mittlerweile weltweit etabliert und ist somit auch aus den gängigsten Casinos kaum noch wegzudenken. Dank dem Internet kann man nun auch online spielen.

Texas Hold’em in Deutschland spielen

Wer in Deutschland Texas Hold’em spielen will, der kann sich glücklich schätzen. Denn anders als in vielen anderen Staaten ist Glücksspiel nicht verboten und ist gesellschaftlich akzeptiert. Ob man bei Freunden, in einem der zahlreichen Casinos oder sogar online spielt ist jedem selbst überlassen, man hat die freie Wahl.
Gerade in größeren Städten gibt es oft Casinos in denen semi- oder professionell Poker gespielt werden kann. In der Regel sind die geringeren Einsätze bei den Anfängern, wobei die Profis um wesentlich höhere Geldbeträge spielen. Wer online spielt, kann sich den jeweils passenden Tisch aussuchen und sogar kostenlos spielen, wenn die Regeln noch nicht so geläufig sind.

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